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ÜBER UNS |
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GESELLSCHAFT
FÜR ÖSTERREICHISCH-ARABISCHE BEZIEHUNGEN |
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Die „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ (GÖAB) wurde am
13.4.1982 gegründet. Die primäre Aufgabe der Gesellschaft sollte darin
bestehen, die von vielen als großen Mangel empfundene Diskrepanz zwischen
dem sehr starken politischen und wirtschaftlichen Engagement Österreichs im
Nahen Osten und kaum vorhandenen Bemühungen, für die Probleme dieses Raumes
in Österreich um Verständnis zu werben, zu verringern. Ihre Hauptaufgabe sah
die GÖAB demnach auch darin, der österreichischen Öffentlichkeit
Informationen über Kultur, Wirtschaft und Politik der arabischen Staaten
zugänglich zu machen und dadurch das Verständnis für die arabische Welt zu
vertiefen.
Das auf der konstituierenden Generalversammlung gewählte Präsidium bestand
aus Vertretern der im Nationalrat vertretenen politischen Parteien und zwar
Abg.z.NR Karl Blecha (SPÖ) als Präsident, Vizebürgermeister Dr. Erhard Busek
(ÖVP) und Vizekanzler Dr. Norbert Steger (FPÖ) als Vizepräsidenten. Zum
Generalsekretär wurde Herr Albrecht K. Konecny bestellt. Dem Vorstand
gehörten prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft
und Kultur an. (Die aktuelle Zusammensetzung des Vorstandes und des
Kuratoriums der GÖAB lesen Sie bitte hier.)
Die GÖAB entfaltete rasch eine Reihe von Aktivitäten, wobei die Durchführung
von regelmäßigen Vortragsveranstaltungen und Seminaren im Vordergrund stand.
Die zweifellos interessanteste und erfolgreichste Veranstaltung im ersten
Geschäftsjahr war die Arbeitstagung „Arabisch-islamisches Wirtschaftsrecht“
am 21./22.4.1983, an der rund 100 InteressentInnen aus dem In- und Ausland
teilnahmen.
Am 18.10.1983 fand die zweite ordentliche Generalversammlung statt.
(Präsident: Karl Blecha, Stv.: Dr. Erhard Busek und Dr. Norbert Steger,
neuer Generalsekretär: Fritz Edlinger).
Vom 30.10. bis 2.11.1983 weilte das Präsidium der GÖAB in Tunis, um sich bei
der Führung der Liga der Arabischen Staaten vorzustellen und die weitere
Zusammenarbeit zu besprechen. Im Rahmen dieser Gespräche wurde auch die
Anerkennung der GÖAB als österreichische Dachorganisation zum Ausdruck
gebracht. Die Arabische Liga unterstützte in den Anfangsjahren die GÖAB auch
finanziell.
Aus der Vielfalt an unterschiedlichen Veranstaltungen, die in den ersten
Jahren durchgeführt worden sind, sei noch eine weitere besonders
hervorgehoben: Am 2./3.10.1985 wurde in Zusammenarbeit mit der kuweitischen
Nachrichtenagentur KUNA die Tagung „The Arab States and the European Public“
durchgeführt. Daran nahmen über 100 Medienvertreter, Politiker und
Wissenschaftler aus Europa und dem Nahen Osten teil. Den Höhepunkt stellte
ein Kamingespräch mit Dr. Bruno Kreisky dar.
In einer gewissen Euphorie wurden anfangs auch zahlreiche Fachsektionen wie
Wirtschaft, Kultur, Frauen, Jugend u.ä. und auch einige
Bundesländersektionen eingerichtet. Diese entwickelten durchaus
beträchtliche Aktivitäten, nach einigen Jahren mussten die meisten davon
aber im Rahmen einer internen Umorganisation und Konzentration auf bestimmte
Schwerpunkte wieder eingestellt werden. Derzeit besteht lediglich nur noch
eine Sektion und zwar das „Österreichisch-Syrische Ärztekomitee für
medizinische Zusammenarbeit“, welches großteils ein organisatorisches
Eigenleben führt, sich aber aus Gründen der Koordination und der sachlichen
Nähe auch der GÖAB als eigene Sektion angeschlossen hat. In diesem
Zusammenhang sei aber die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen
arabischen Freundschaftsgesellschaften, die teilweise erst nach der Gründung
der GÖAB ins Leben gerufen worden sind, erwähnt. Hier sind vor allem die
Österreichisch-Jemenitische, die Österreichisch-Omanische, die
Österreichisch-Libanesische, die Österreichisch-Marokkanische und die
Österreichisch-Syrische Gesellschaft zu erwähnen.
Dass die GÖAB auf ein beträchtliches Interesse stieß, bewies auch der rasche
Anstieg der Zahl der Mitglieder. Ein knappes Jahr nach der formellen
Gründung der Gesellschaft zählte diese bereits 352 Mitglieder, darunter 8
Sponsoren und 29 Firmen. Seit damals ging die Entwicklung der Mitgliederzahl
zunächst weiter aufwärts, um im Jahr 1987 mit 525 den bisherigen Höhepunkt
zu erreichen. Danach mussten wir leider wieder einen leichten Rückgang der
Gesamtzahl hinnehmen. Der gegenwärtige Mitgliederstand beträgt insgesamt
430.
Abschließend sei noch erwähnt, dass die Arbeit der GÖAB im In- als auch im
Ausland durchaus geschätzt und anerkannt wird. Der im Jahr 1988 verliehene
Preis der Dr.-Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte,
der PAN-Persönlichkeitspreis 2004 für sein Lebenswerk im Dienste der
Völkerverständigung an Präsident Karl Blecha aber auch einige Preise, welche
die Koordinatorin unseres Irak-Projektes „Aladins Wunderlampe“ Dr. Eva-Maria
Hobiger erhalten hat, dokumentieren dies nachdrücklich.
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BP Dr. Heinz Fischer überreicht den
Pan-Preis an Präsident Karl Blecha. |
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Die GÖAB im Überblick |
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Vor einer Aufzählung der wichtigsten Aktivitäten der GÖAB sollen die
zentralen Arbeitsbereiche der GÖAB zusammengefasst dargestellt und
kommentiert werden: |
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Politik |
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Die politische Arbeit war von Anbeginn an einer der wichtigsten Teilbereiche
der GÖAB. In den Gründungsjahren der GÖAB spielte Österreich eine ganz
besondere Rolle in der Nahostpolitik. Staatsmänner wie Bruno Kreisky und
Kurt Waldheim sind heute im Orient noch anerkannt als Pioniere einer Politik
der Annäherung Europas und der Staaten des Nahen Osten. Auf dem Gebiet des
interkulturellen bzw. interreligiösen Dialogs spielte der Wiener Erzbischof
Kardinal Franz König eine ganz bedeutende Rolle. Ende der Siebziger/Anfang
der Achtziger Jahre war Österreich an der Spitze jener Staaten, welche in
der westlichen Welt für ein Verhältnis der Entspannung und Toleranz
eintraten. Inzwischen ist diese Haltung unter den europäischen Staaten
weitgehend akzeptiert, was auch durch spezielle nachbarschaftliche
Beziehungen (siehe das Mittelmeerprogramm der EU sowie die
Freihandelsabkommen mit den meisten Mittelmeerstaaten u.ä.) zum Ausdruck
kommt. Leider ist der Stellenwert der Nahostpolitik im Rahmen der
österreichischen Außenpolitik seit einigen Jahren deutlich zurückgegangen.
Die Mitgliedschaft Österreichs in der EU und die sich daraus ergebenden
Konsequenzen für autonome österreichische Außenpolitik stellt dafür keine
ausreichende Erklärung dar. Der seit dem Abgang von Persönlichkeiten wie
Kreisky, Waldheim und anderen scheint der österreichischen Außenpolitik
Kreativität, Weitblick und Mut etwas abhanden gekommen zu sein. Die
Nahostpolitik ist einer jener Bereiche, wo man diese Entwicklung besonders
spürt. Daran ändern auch punktuelle Initiativen und Einzelmaßnahmen kaum
etwas. Die GÖAB versteht sich daher in einem gewissen Maße auch als Lobbyist
für eine auf Toleranz, gegenseitigen Respekt und direkte bilaterale
Beziehungen aufbauende Politik.
Auf dem politischen Gebiet konzentriert sich die GÖAB daher vor allem auf
die folgenden Aktivitäten: Austausch von Delegationen von PolitikerInnen,
JournalistInnen, Geschäftsleuten etc., Aufbau von internationalen Netzwerken
wie der Parlamentarischen Vereinigung für Euro-Arabische Zusammenarbeit
(deren österreichische Sektion die GÖAB seit 1985 ist) und dem
Internationalen und Europäischen Koordinationskomitee für Palästina,
Durchführung von Tagungen und Vortragsveranstaltungen. In diesem
Zusammenhang sei auch die Teilnahme von GÖAB-VertreterInnen an verschiedenen
Wahlbeobachtungsmissionen (Irak, Palästina) zu erwähnen. |
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Informations- und Öffentlichkeitsarbeit |
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Angesichts der zuvor geschilderten Bedeutung der politischen Arbeit im
Rahmen der Aktivitäten der GÖAB nimmt daher die Informations- und
Öffentlichkeitsarbeit einen besonders wichtigen Platz ein. Leider konnte
trotz intensiver Bemühungen dieser wichtige Sektor bis dato nicht in dem
gewünschten und notwendigen Ausmaß ausgebaut werden, was primär auf die zu
geringe finanzielle Ausstattung der GÖAB zurückzuführen ist. Die
Informations- und Öffentlichkeitsarbeit setzt einerseits auf eigene Medien,
hier vor allem auf das 4 mal pro Jahr erscheinende Bulletin, auf fallweise
Pressekonferenzen und Presseaussendungen sowie seit November 2005 vor allem
auf unser regelmäßig erscheinendes elektronisches Newsletter.
In diesem Zusammenhang sei aber auch auf objektiven Schwierigkeiten, mit
bestimmten Informationen in der veröffentlichten Meinung durchzukommen,
hingewiesen. Viele Medien bzw. BerichterstatterInnen gehen nach wie vor nach
dem Prinzip „bad news are good news“ vor und ignorieren sehr oft die
menschlichen, kulturellen und religiösen Hintergründe von aktuellen
Ereignissen. Der „Kampf der Kulturen“ spielt sich leider nur allzu oft auch
in den westlichen Medien ab. Eine gewichtige Rolle spielt natürlich auch die
jeweilige Einstellung zum israelisch-palästinensischen Konflikt. Besonders
in den letzten Jahren ist verstärkt die Tendenz zutage getreten, jegliche
Kritik an der israelischen Besatzungspolitik als antisemitisch zu
diffamieren und damit zurückzuweisen. Zuletzt ist diese Argumentation
bereits gegen jene verwendet worden, welche bestimmte problematische Aspekte
des von der US-amerikanischen Regierung geführten „Kriegs gegen den Terror“
und der völkerrechtswidrigen Besetzung des Irak kritisieren. Derartige
Tendenzen machen natürlich die Öffentlichkeitsarbeit einer Vereinigung wie
der GÖAB äußerst schwierig.
(Weitere Details befinden sich im Kapitel „Presse“ dieser Webseite.) |
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Projektarbeit |
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Die GÖAB organisiert ihre inhaltliche Tätigkeit in verschiedenen
Projektbereichen. Nähere Details darüber befinden sich in den entsprechenden
Kapiteln dieser Webseite. Dennoch sei hier ein kurzer Überblick geboten:
Hilfs- und Entwicklungsprojekte
Dieser Bereich wurde Mitte der Achtziger Jahre begonnen. Zunächst
konzentrierten wir uns ausschließlich auf Projekte in bzw. für Palästina.
Diese teilweise recht umfangreichen und kostenaufwendigen Projekte wurden
teils von der Österreichischen Bundesregierung, von Institutionen wie dem
OPEC-Fund sowie von zahlreichen individuellen SpenderInnen finanziert. Das
Projektvolumen in Palästina nahm aufgrund der ersten Intifada und den
Auswirkungen des ersten Golfkrieges 1989/99 ein derartiges Ausmaß an, dass
wir am 1.1.1991 einen GÖAB-Repräsentanten einsetzten und bald darauf ein
eigenes Büro in Ost-Jerusalem einrichteten. Der Höhepunkt dieser national
und international sehr anerkannten Tätigkeit war zweifellos die Eröffnung
der von der GÖAB errichteten „Austro-Arab-Community-Clinic“ in der Altstadt
von Jerusalem im Jahr 1995. Das GÖAB-Büro wurde Ende der Neunziger Jahre,
nach dem Auslaufen der meisten bilateralen Projekte der GÖAB, wieder
geschlossen. Derzeit ist die GÖAB in Jerusalem nur mehr mit einem Minibüro,
welches ständig mit einem Auslandszivildiener besetzt ist, vertreten.
In den Neunziger Jahren gab es neben der Tätigkeit in bzw. für Palästina nur
kleinere Projekte im Jemen. Eine Sektion der GÖAB, das
„Österreichisch-Syrische Ärztekomitee für medizinische Zusammenarbeit“ führt
allerdings seit den Neunziger Jahren eigenständig eigene Hilfsaktionen
durch. (Siehe deren Webseite http://ausyr-doctors.at/).
Ab 1996 begannen wir im Irak mit Hilfsprojekten und zwar in erster Linie im
medizinischen Bereich. Konzentrierten wir uns anfänglich lediglich auf die
Entsendung von kleineren Ärzteteams sowie auf die Organisation von
Trainingsprogrammen für irakische FachärztInnen in Österreich, so kam es
Anfang 2001 durch die Schaffung des Projektes „Aladins Wunderlampe. Hilfe
für krebskranke Kinder in Basra“ zu einer sprunghaften Ausweitung unseres
humanitären Engagements im Irak. Dieses Projekt wurde nach dem Sturz der
Diktatur und der Besatzung des Irak noch weiter intensiviert. (Siehe dazu
das Kapitel „Aladins Wunderlampe“ in dieser Webseite.)
Seit dem israelischen Angriff auf den Libanon im Juli/August 2006 führt die
GÖAB auch relativ umfangreiche Hilfs- und Entwicklungsprojekte im Libanon
durch. Wir unterstützen einige humanitäre Organisationen mit
Rettungsfahrzeugen, Medikamente und sonstigen medizinischen Hilfsmitteln,
mit der Organisation AFDC (Association for Forest, Development and
Conservation) haben wir ein Aufforstungsprojekt begonnen. Auf dem Sektor der
Erneuerbaren Energie verfolgen wir ebenfalls einige Projekte. (Siehe dazu
auch die Ausführungen im Kapitel „Wirtschaft“). (Weitere Informationen über
die Situation im Libanon und die Aktivitäten der GÖAB befinden sich im
Kapitel „Libanon“ dieser Webseite.)
Einen besonderen Stellenwert in der Projektarbeit der GÖAB nehmen
Trainingsprogramme ein. Diese konzentrieren sich in erster Linie auf
medizinisches Fachpersonal, welches zu mehrmonatigen Trainingsprogrammen in
entsprechenden österreichischen Institutionen eingeladen wird. Seit 2005/06
engagieren wir uns zusätzlich auch auf dem Sektor der „Erneuerbaren Energie“
und da wieder besonders auf dem Gebiet des Trainings von qualifizierten
Experten. Wir arbeiten hier besonders mit dem Güssinger „Europäischen
Zentrum für Erneuerbare Energie“ (www.eee-info.net bzw.
www.solarteur.com) zusammen. (Siehe dazu auch die Ausführungen im
Kapitel „Wirtschaft“.)
Wissenschaft
Die GÖAB organisiert auch wissenschaftliche Projekte, welche großteils von
österreichischen Institutionen wie der Österreichischen Bundesregierung, der
Österreichischen Nationalbank, der Österreichischen Kontrollbank und anderen
finanziert werden.
Die in diesen Studien behandelten Themen waren und sind recht
unterschiedlich und reichen von historisch-politikwissenschaftlichen über
energiepolitische bis hin zu wirtschaftswissenschaftlichen Fragen. Die
meisten Studien wurden auch publiziert.
(Nähere Informationen befinden sich im Kapitel „Projekte/Forschung“ dieser
Webseite.)
Wirtschaft
Die langjährige Beschäftigung mit wirtschaftswissenschaftlichen und –
politischen Themen hat dazu geführt, dass die GÖAB inzwischen über ein
beträchtliches Wissen auf dem wirtschaftlichen Gebiet verfügt. Zusammen mit
den jahrelangen Erfahrungen mancher GÖAB-Funktionäre verfügt die
Gesellschaft also über ein umfassendes wirtschaftliches know-how und auch
über ausgezeichnete direkte Beziehungen zu den Arabischen Staaten. Diese
Möglichkeiten werden den Mitgliedern der GÖAB zur Verfügung gestellt. Die
GÖAB arbeitet auf diesem Gebiet auch sehr eng mit der Wiener Beratungsfirma
„Arab Consult“ zusammen.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer wirtschaftsbezogenen Aktivitäten ist –
wie bereits im Kapitel Hilfs- und Entwicklungsprojekte erwähnt -
„Erneuerbare Energie“. Unsere Aktivitäten liegen hier einerseits auf der
Unterstützung des „Europäischen Zentrums für Erneuerbare Energie“, sein
technischesTrainings- und Ausbildungsprogramm „Solarteur“ auch im Nahen
Osten zu verbreiten sowie andererseits auch in der Unterstützung konkreter
Projekte im Bereich der Solar- und Windenergie sowie der Biomasse.
(Nähere Informationen sind im Kapitel „Wirtschaft“ dieser Webseite
abrufbar.) |
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