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Diskussionsplattform Palästina.
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-Fritz Edlinger fordert neue europäische Initiativen im
israelisch-palästinensischen Konflikt
-TAUSEND STIMMEN FÜR GAZA
-Die Palästinenser streiten und
die israelische Besatzung weitet sich aus …Von Fritz Edlinger
-UN AGENCIES CALL ON ISRAEL TO IMMEDIATELY RESUME FULL FUEL SHIPMENTS TO GAZA
-The Gaza Bombshell
-Barghouthi:
"We Are One People; We Will Not Abandon Gaza"
-Barghouthi Calls for
Immediate Action to Prevent a Humanitarian
Disaster in Gaza
-Seven
Killed and Dozens Injured in the Gaza Strip: (Gaza Human Rights
Organizations Condemn Violence between Fatah Supporters and
Palestinian Police in the Gaza Strip)
-Über
„Israels Recht auf Existenz“ Von John Whitbeck
-Rassismus
gegen Araber in Israel weiter auf dem Vormarsch - Studie
-Civil
rights group: Israel has reached new heights of racism. By Yuval
Yoaz and Jack Khoury
-US Must Reevaluate Its Relationship With Israel
-Ansprache
von Fritz Edlinger beim UN-Solidaritätstag am 29.11.2007
-Zum Wahlerfolg der Hamas
- Kurzkommentar von Fritz Edlinger
-The names of the new members of the
Palestinian Legislative Council and the number of votes they got.
-Post-PLC Elections survey -The
Day After
-Palaestina: kein Grund zur Sorge - Von
Dr. Harald Haas, Gaza
-Mit Hamas reden ! - Uri Avnery
-“Give it a chance” – Gastkommentar von Fritz Edlinger. Dieser Gastkommentar ist – leicht gekürzt – in der Ausgabe von Die Presse am
1.2.2006 veröffentlicht worden. Hier finden Sie den vollen Wortlaut.
-Der folgende Leserbrief von Herrn Helge
Karlitzky wurde uns mit der Bitte um Veröffentlichung auf
der GÖAB-Webseite übermittelt: Leserbrief zu „Radikale Islamisten erobern
Palästina“ und Folgeberichte. „Die Presse“ vom 27. 1. 2006
-Palästina 2007: Genozid in Gaza,
ethnische Säuberung in der Westbank
-FAKTEN ZU
PALÄSTINENSISCHEN GEFANGENEN
-Persönliche
Stellungnahme zu den jüngsten Ereignissen in Palästina. Von
Fritz Edlinger
-Solidarität mit Palästina?
Von Thomas Kukovec
-Wer verdient unsere Liebe?
Von Robert Fisk
-Jagd auf Hamas in der
Westbank. Von Rainer Rupp
-Richtigstellung/Ergänzung.
Von Thomas Kukovec
-Darwish: Innerpalästinensische Kämpfe
– ein „öffentlicher Selbstmordversuch“ Von Yoav Stern und Fadi
Eyadat
-Eine Falle für Dumme Von
Uri Avnery
-Brosamen für den loyalen Untertan.
Amira Hass
-United Nations International
Conference of Civil Society in support of Israeli-Palestinian Peace
( Zusammenfassender Bericht Verfasst von Fritz Edlinger )
-Twilight
Zone / The children of 5767 von Gideon Levy
-Architektur unter Besatzung.
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Kommentare
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| Name |
Fürlinger |
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Betreff |
Haas |
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habe nicht gewußt, daß die Korruption so ein großes Problem ist! Israel, die USA
und Europa werden die Hamas Regierung wohl anerkennen müssen, wenn sie
Demokratie ernst meinen! Wenn die Israelis meinen, die Hamas sind Terroristen,
haben sie endlich Gelegenheit einem gleichartigen Partner gegenüber zu stehen!
In der jetzigen Situation ist es gut, wenn sich 2 überaus konsequente, aber
berechenbare Konfliktpartner gegnüber stehen. Am Ende könnten ja die Israelis
einen Palästinenserstaat akzeptieren und die Hamas den Staat Israel.
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| Name |
Martin |
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Betreff |
Fürlinger
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Israel akzeptierte den Palästinenserstaat seit seiner eigenen Staatsgründung. Denn diese erfolgte durch Akzeptierung des UNO-Teilungsplanes1948, der sowohl einen israelischen, als auch einen palästinensischen Staat vorsah. Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien akzeptierten diesen Plan nicht und erklärten Israel den Krieg. Ob man Terroristen, die demokratisch gewählt wurden, anerkennen muss ist eine interessante Frage.
Klarstellung zur
Stellungnahme von Martin
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| Name |
David Meijer |
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Betreff |
demokratie
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wenn demokratie bedeutet, dass gewählt wird, dann gibt es in palästina jetzt demokratie. demokratie bedeutet mehr. und auf dieses mehr müssen die menschen in palästina solange warten, bis die zur wahl stehenden gruppierungen sich vom terrorismus lossagen. wenn eine wahl, bei der die hamas-terroristen antreten und über 40% erlangen können die bislang "zeifellos meist demokratische" wahl der arabischen welt darstellt, so spricht dies gegen die bisherigen wahlen, nicht für die soeben in palästina abgehaltene. die forderung nach dem ende des terrorismus als unfreundlich zu bezeichnen grenzt an chuzpe.
Stellungnahme
zu David Meijer
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| Name |
David Meijer |
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Betreff |
Reaktion
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Ich bin froh, daß Herr edlinger zustimmt, daß Demokratie mehr als Wahlen bedeutet. Ich bin verwundert, nachdem seine Aussage in "let´s give it a chance" darauf hinausgelaufen war, dass diejenigen, die Demokratie forderten, dass Ergebnis zu akzeptieren hätten - was aus meiner Sicht für wirklich demokratische Wahlen zutrifft - und nur für solche. Zu Herrn Edlingers Unwillen oder Unvermögen, zwischen den Taten Israels und der Terroristen zu unterscheiden nur soviel: Israel versucht den Tod unschuldiger Zivilisten zu vermeiden. Die Terroristen von hamas et al. haben den Tod möglichst vieler dieser Leute zum Ziel. Zur Vorliebe einen Body-count zu veranstalten (abgesehen vom offensichtlichen moralischen Bankrott dieses Unterfangens) sei gesagt, dass ich weder bereit bin dubiose Zahlen zu akzeptieren, in denen womöglich Attentäter, Palästinensische "Kollaborateure" und Opfer der Unsitte, bei Begräbnissen mit scharfer Munition zu schießen inkludiert sind, noch, den absichtlichen Mord an möglichst vielen Unschuldigen mit dem töten gefährlicher Verbrecher gleichzusetzen, die von der eigenen politischen Führung nicht angemessen verfolgt, ja mitunter sogar ermuntert werden. Die wenigen Fälle israelischen Terrorismus gingen seit Jahrzehnten von Einzeltätern aus. die Selbstverteidigungsaktonen Israels kann nur der als Terrorismus bezeichnen, der diesen Begriff entweder so ausweitet, dass er unpraktikabel wird, oder Israel kein solches Recht zugesteht. Israel wird sehr sehr sehr selten ach so hoch gelobt. Es ist eine Demokratie, und sie ist weit davon entfernt perfekt zu sein. Für ein Land im de-facto-kriegszustand ist Israel aber jedenfalls im oberen Bereich.
Stellungnahme
2
zu David Meijer
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| Name |
Jozef Lieberman |
28.12.2006 |
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Betreff |
Reaktion: Terrorismus ist nicht gleich Terrorismus |
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Verwundert muß ich lesen, daß Israel versucht
Menschenleben zu schützen und Terroristen
(Palästinenser) mit "Vorliebe für Body-count" wollen
töten. Soweit kenn ich die Meldungen und
Stellungnahmen aus den Medien. Doch wie weit reicht
das menschliche Gehirn, ab wann beginnt der Zahn der
Zeit an den gehirnen und Geschichtsbüchern zu nagen?
Ist es wirklich schon so lange her, daß die
Zionisten der Gründergeneration Israels
Terroranschläge verübten? Ich erinnere nur an das
King David Hotel. Kurze Zeit später benannte man den
ersten Flughafen Israels nach dem Hauptattentäter
dieses Anschlags, nach David Ben Gurion. Wie sieht
es denn heute mit den demokratischen Verhältnissen
in Israel aus? Ein Rechtsstaat? Ja vielleicht, weil
in der Politik rechts immer schon als konservativ
und repressiv angesehen wird. Wahlen: Alle Welt
forderte demokratische Wahlen von den
Palästinensern, einem Volk ohne Land, ausgerechnet
diese sollen wählen. Die Wahl geht vorbei, selbst
die Wahlbeobachter der EU bescheinigen einen
demokratischen Verlauf, doch Jahwe mag abhieten, die
Hamas gewinnt die Wahlen. Nun beginnt die Chuzpe.
Gleich von Anbeginn trotzt Israel der
Wahlentscheidung. Verbindlich eingegangene Verträge
zum Inkasso von den Palästinensern gehörenden
Steuern und Abgaben, welche treuhänderisch kassiert
wurden werden von Israel einseitig gebrochen. Nicht
daß Israel nun nicht mehr das Geld kassieren würde,
nein, es wird nur einfach nicht mehr weitergeleitet.
Daß alleine durch dieses Beispiel kein
"Staatshaushalt" und sei er auch noch so klein,
aufrecht erhalten werden kann ist wohl Jedem
einleuchtend. Daß nach Monaten ausstehender
Zahlungen die Beamten der Autonomiebehörde
randalieren ist zwar politische Idiotie, doch
menschlich verständlich. Jetzt kommt normaler Weise
von den "Gutmenschen" der Einwurf, daß man gar nicht
in die "autonomen" gebiete gehen muß, daß Problem
mit den Palästinensern gibt es ja auch im Kernland.
Ja das gibt es, da, ausser Drusen, in Israel andere
Religionszugehörige als Juden und Drusen keinen
Militärdienst ableisten dürfen, Sozialleistungen des
Staates aber von der Ableistung Desselben abhängig
gemacht werden, gibt es für Christen und Moslems
keine Chance auf Sozialhilfe. Im letzten
Libanonkrieg wurden Häuser von Christen, Moslems und
Juden gleichermaßen zerstört. Als Jude hat man
Anspruch auf Ersatz durch den Staat, nicht so jedoch
als "Andersgläubige". Soviel zu Israel als
Demokratie. Zur Demokratie gehört doch auch ein
gesichertes Rechtssystem. Wie steht es da mit den
Palästinensern, mit den Frauen und Kindern im Knast,
ohne Anspruch auf Rechtsanwalt oder überhaupt nur
auf einen Prozess, von Gerechtigkeit ist da noch
lange nicht zu sprechen. Wer also so pauschal über
die Palästinenser urteilt wie mein Vorgänger, wer
alle Umstände ignoriert, die zu diesem Status Quo
führten, dem ist nur zu sagen, daß er sein Herz am
Strassenrand des Lebens verloren hat. Er solle
zurückblicken und die Steine der Geschichte
umdrehen, vielleicht kann er sein herz wieder
finden. Mit einem weihnachtlichen Friede, Shalom,
Salam Jozef Lieberman
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| Name |
Franz Sölkner |
14.02.2007 |
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Betreff |
Terrorismus und andere Friedenhindernisse |
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Zum Terrorismus der Palästinenser als
Friedenshindernis ein Zitate aus Uri Avnerys
kürzlich in Graz gehaltenen Vortrag: "Ich bin stolz
darauf die einzig wissenschaftlich haltbare
Definition des Begriffs Terrorist entwickelt zu
haben: Die Freiheitskämpfer der anderen Seite heißen
immer Terroristen und die Terroristen der eigenen
Seite nennt man Freiheitskämpfer. Und ich sage das
im Bewußtsein, in meiner Jugend selbst einer
Terrororganisation angehört zu haben". (Anmerkung:
Avnery war aktives Mitglied der Irgun, einer von der
politischen Führung Israels in der Phase seiner
Staatsgründung kühl instrumentalisierten
Terrororganisation). Terorrismus fällt nicht vom
Himmel, sondern ist in aller Regel in eine
gesamthaften politischen Zusammenhang eingebettet.
Und solange die Führung Israels nicht begreift, dass
sie mit ihrer permanenten Politik der Demütigung des
palästinensischen Volkes bei vielen jungen
PalästinenserInnen auch die Bereitschaft zum
selbstzerstörerischen Terror nährt, wird es diesen
Terror auch geben. Felicia Langer, eine andere
hellsichtige Stimme aus dem israelischen
Friedenslager, sprach in diesem Zusammenhang von der
"alltäglichen Terroristenproduktion an den
israelischen Checkpoints".
Zur wechselseitigen Anerkennung der Staatlichkeit:
Wenn sie nicht gezielt im Sinne der zionistischen
Großisrael-Ideologie eingesetzt ist, so ist David
Meijers Argumentation hinsichtlich der Anerkennung
eines Palästineserstaates durch Israel schecklich
naiv. Was hab ich denn von papierenen Erklärungen,
wenn doch auf der entscheidenden Ebene der Fakten
seit 1967 eine reale Politik geführt wird, die genau
die theoretisch zugestandene Existenz eines
lebensfähigen palästinensischen Staates gezielt
hintertreibt ..... Dass die Hamas, mit der man
angeblich "keinen Frieden machen kann", die Wahlen
gewonnen hat, ist ja wohl auch wesentlich eine Folge
der Politik Israels. Arafat und die Fatah sind 1978
in Algier über ihren Schatten gesprungen und haben
die Exístenz Israels auf einem 3/4tel ihres
ehemaligen Heimatlandes akzeptiert. Infolge der nach
den Friedenübereinkommen von Oslo und Madrid
fortgesetzten völkerrechtswidrigen Siedlungs- und
Enteignungspolitik Israels in der Westbank hat man
diese politischen Kräfte der palästinensischen
Bevölkerung aber als ohnmächtige Naivlinge
vorgeführt. Am einprägsamsten fand diese Demütigung
ihren Ausdruck als man Arafat seinem eigenen Volk
präsentieren konnte, wie er von israelischen Panzern
umzingelt bei Kerzenlicht im Keller seiner Residenz
in Ramallah Zuflucht suchen musste. Wenn wundert es,
dass diese Bevölkerung, dann bei freien Wahlen die
Opposition "dieses Friedenskurses" an die Macht
wählt???
Es ist ganz klar: Der nahöstliche Brandherd trägt
die Potenz des dauerhaften globalen Unfriedens in
sich. Um diese Gefahr zu entschärfen wird es
notwendig sein, dass vor allem die Politik Israels
sich ein kräftiges Stück weit bewegt. Das wird aber
nur dann der Fall sein, wenn dies von der EU und den
USA - vor allem natürlich von letzteren -
entschieden gefordert und mit starkem politischem
Druck durchgesetzt wird. Wir im Westen stehen hier
also in besonderer Verantwortung, den Einfluss der
proisraelischen Lobbys auf die westlichen
Staatskanzleien zurückzudrängen. Eine besondere
Hochachtung ist in diesem Zusammenhang vor allem den
Freunden in der israelischen Friedensbewegung
auszusprechen. Sich von den eigenen politischen
Führern nicht täuschen zu lassen, das Notwendige zu
erkennen und auch unter großem sozialen Druck zu
bekennen adelt sie zu allgemein menschlichen
Vorbildern.
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| Name |
Heribert Enderle |
02.07.2007 |
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Betreff |
Solidarität mit Palästina? Gute Frage! |
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Mir geht es mit den Palästinensern mittlerweise auch
wie anderen AktivistInnen in der
Solidaritätsbewegung. Wo ich früher mit Spannung die
Nachrichten aus Nah-Ost verfolgt habe, so läßt mich
jetzt jede Nachricht kalt. Ich kümmere mich gar
nicht mehr darum. Ich möchte nichts mehr davon
hören, welcher Palästinenser, welchen Palästinenser
gerade wieder getötet hat. Da erscheint eine
palästinensische Anklage gegen israelische Gewalt
geradezu zynisch. Das war vielleicht früher einmal
zulässig. Viel mehr interessiert mich jetzt die Lage
im Irak und im Libanon. Im palästinensischen Volk
sehe ich aber kein geknechtetes Volk mehr, welches
für sein Recht kämpft. Ich sehe nur mehr Hass. Hass
aufeinander. Ich frage mich AUCH was "Solidarität
mit Palästina" noch bedeuten soll? Insofern kann ich
den Frust des Herrn Kukovec gut verstehen. Wenn man
sich mit dem ganzen Herzen für die Palästinenser
einsetzt, und dann so enttäuscht wird, dann kann man
ja nur frustriert sein……
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